Luftsicherheit

Erneute Verhandlungen mit ICTS

11. Januar 2018 | Von
Erneute Verhandlungen bei ICTS

Wir hatten nach dem letzten Angebot unsere Mitglieder befragt, wie sie dieses bewerten. Zur Erinnerung: Die ICTS hat die vollumfängliche Anerkennung der Flächentarifverträge ab dem 01.01.2018 angeboten. Für 2017 wurde vom Arbeitgeber eine Übergangslösung angeboten. Diese Übergangslösung beinhaltete die Umwandlung der bisherigen Tariftabelle in die zwei Entgeltgruppen „Airside“ und „Interviewing“ ab dem 01.06.2017: Hessen &

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ABGESAGT! Beratung Allgemeinverbindlichkeit Luftsicherheits-TV

14. November 2017 | Von

Krankheitsbedingt müssen wir diesen Termin leider absagen! Der Entgelttarifvertrag für Luftsicherheitskräfte ist allgemeinverbindlich. Was bedeutet das genau? Wir hatten bereits vor ein paar Wochen darüber berichtet: Der „Entgelttarifvertrag für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen“ ist vom zuständigen hessischen Ministerium für allgemeinverbindlich erklärt worden. Seit dem kriegen wir immer wieder Anfragen von Kolleginnen und Kollegen. „Was bedeutet das

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FraSec: ver.di-Position zur Dienstplanung

27. Oktober 2017 | Von

Der Betriebsrat der FraSec verhandelt derzeit die BV Dienstplanung neu. Viele Kolleginnen und Kollegen machen sich Sorgen, dass sie ihren bisherigen Schichtrhythmus verlieren könnten. Die ver.di-Vertrauensleute haben sich zu diesem Thema eindeutig positioniert. Wir brauchen Planungssicherheit und wollen nicht auf unseren Schichtrhythmus verzichten! Download: Flugblatt ver.di-VLs zur Dienstplanung



Mitgliederversammlung ICTS 25.10.17

20. Oktober 2017 | Von

Liebe Kolleg*innen, wir hatten bereits per Flugblatt und im Internet auf das Angebot der Arbeitgeberseite aufmerksam gemacht. Zusammenfassend: Die ICTS will am Flughafen erst ab 01.01.2018 die allgemeinverbindlichen Flächtariflöhne zahlen. Für 2017 schlägt die ICTS Euch eine Übergangslösung vor (12,11 € Airside, 12,62 € Interviewing ab 01.06.17 statt 13,73 € ab 01.01.17 für alle). Die Tarifkommission

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Beratungstermin Securitas Flughafen am 17.10.

12. Oktober 2017 | Von

Wie wir bereits berichtet hatten, spaltet die Securitas Flugverkehr Services GmbH den Airside-Teil ihres Geschäfts in eine neue GmbH („Securitas Airline Services“) ab. Die betroffenen Mitarbeiter, die im Bereich § 9 LuftSiG mit der Bewachung und Durchsuchung von Flugzeugen beschäftigt sind, haben deshalb Post von ihrem Arbeitgeber bekommen. Viele sind sehr verunsichert und haben uns

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ICTS macht weiteres Angebot

11. Oktober 2017 | Von

Anerkennung der Flächentarifverträge ab 2018 und Übergangslösung für 2017 vorgeschlagen In einem weiteren Verhandlungstermin sind sich ver.di und die Geschäftsführung der ICTS Deutschland GmbH am 26. September nähergekommen. Die ICTS hat die vollumfängliche Anerkennung der Flächentarifverträge ab dem 01.01.2018 angeboten. Für 2017 wurde eine Übergangslösung diskutiert. Diese Übergangslösung beinhaltet die Umwandlung der bisherigen Tariftabelle in

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Betriebsaufspaltung bei Securitas Flugverkehr Services

7. Oktober 2017 | Von

In den letzten Tagen häufen sich die Anfragen unserer Mitglieder bei der Securitas Flugverkehr Services. Die Kolleg*innen haben Post von ihrem Arbeitgeber bekommen. Thema ist die geplante Aufspaltung des Unternehmens. Konkret soll die Airside in eine eigene Gesellschaft ausgelagert werden. Die betroffenen Beschäftigten sollen im Rahmen eines Betriebsüberganges in die neue GmbH wechseln. Wir sammeln

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Ablehnung der Dienstpläne bei I-SEC

27. September 2017 | Von

BR stimmt über 900 Dienstplänen nicht zu. Überlastung der Luftsicherheitsassistenten durch den Arbeitgeber?



Allgemeinverbindlichkeit Luftsicherheit in Kraft!

26. September 2017 | Von

Auch der Tarifvertrag für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen ist allgemeinverbindlich!



Beeindruckendes Zeichen der Solidarität mit dem I-SEC-BR

22. September 2017 | Von

Verfahren noch nicht entschieden! Der Kampf geht weiter! Am Freitag den 22.09.2017 ging der Kampf gegen die Zerschlagung der Mitbestimmung bei der I-SEC vor Gericht in die erste Runde. Der Betriebsratsvorsitzende hatte eine Einstweilige Verfügung beantragt, um gegen die rechtlich unhaltbare „Anfechtung“ seines Arbeitsvertrages vorzugehen.