Beiträge zum Stichwort ‘ Tarifverhandlungen ’

Vorläufiges Verhandlungsergebnis GuW

3. Februar 2017 | Von
(c) take survey icon | SalFalko | Flickr -Befragung für Sicherheitsmitarbeiter |

Die ver.di-Mitglieder entscheiden! Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, am 31.1.2017 fand in Frankfurt a.M. die vierte Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt der Geld- und Wertbranche statt. Nach 17 Stunden Verhandlungen bis in die frühen Morgenstunden konnten wir mit dem Arbeitgeberverband ein vorläufiges Verhandlungsergebnis erzielen. Das Ergebnis ist ein harter Kompromiss.



Einigung Haustarifvertrag Frasec!

2. Februar 2017 | Von
Haustarifvertrag Frasec

Liebe Kollegi*nnen, am 1. Februar 2017 haben wir mit der Geschäftsführung der FraSec über Änderungen im Entgeltrahmentarifvertrag verhandelt. Die Verhandlungen verliefen sehr konstruktiv.



2. Warnstreik Geld- und Wert

26. Januar 2017 | Von
1. Warnstreik Geld- und Werttransport

Wir rufen die Beschäftigten der Geld- und Werttransportfirmen im BDGW in Hessen am Freitag, den 27. Januar 2017 zu einem ganztägigen bundesweiten WARNSTREIK! auf!



Geld- und Wert: Erfolgreicher Warnstreik! Ergebnislose Verhandlungen!

18. Januar 2017 | Von
Geld- und Wertdienste: Sicherheit ist mehr wert!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, am Freitag, den 13. Januar 2017 waren wir mit 1000 Kolleginnen und Kollegen im Warnstreik und haben ein deutliches Signal ausgesendet: In Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin haben wir gezeigt, dass es Zeit ist für faire Löhne in der Branche!



Geld und Wert: Unzureichendes Angebot

18. Januar 2017 | Von

ver.di kritisiert das Arbeitgeberangebot für die rund 11.000 Beschäftigten der Geld- und Wertbranche. Die Verhandlungsrunde mit der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW) war am späten Montagabend (16. Januar 2017) vorläufig beendet worden. „Das Angebot des BDGW ist unzureichend. Es ist bisher kein echter Wille erkennbar, die extremen Lohnunterschiede anzugleichen. Ginge es nach den Arbeitgebern,

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Warnstreik Geld- und Wertdienste

12. Januar 2017 | Von
Warnstreik! Geld- und Wert 13.01.17

An die Beschäftigten der BDGW-Mitgliedsunternehmen in der Geld- und Wertbranche in: Hessen sowie Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Bayern Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, heute stehen wir zusammen in der Geld- und Wertbranche für gerechte Löhne! Die Arbeitgeber waren in den Verhandlungen nicht bereit, ein Angebot vorzulegen, das unseren Forderungen entgegenkommt. Jetzt

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Luftsicherheit: Tarifabschluss erreicht!

11. Januar 2017 | Von

In der vierten Verhandlungsrunde haben wir nach schwierigen Verhandlungen einen Durchbruch erzielt! Obwohl wir uns nicht mit allen Forderungen  durchsetzen konnten, haben wir doch für alle Beschäftigten ein deutliches Entgeltplus erreicht.



Verhandlungsstand Bewachung Hessen

10. Januar 2017 | Von

Zwischen 6% und 13,3% bis 2018 angeboten – Wir stimmen uns ab. In der vierten Verhandlungsrunde für das hessische Sicherheitsgewerbe haben wir mit dem BDSW eine vorläufige Einigung erreicht.



Arbeitgeber lassen es drauf ankommen!

19. Dezember 2016 | Von
3. Verhandlungsrunde Luftsicherheit - Keine Eingung - Ab Januar drohen Warnstreiks

Wieder kein akzeptables Angebot! In der dritten Verhandlungsrunde haben uns die Arbeitgeber weiterhin kein Angebot gemacht, auf das unsere Tarifkommission hätte eingehen können. Folgendes haben die Arbeitgeber angeboten: 2,6% zum 01. Februar 2017 2,6% zum 01. Januar 2018 Das würde unter anderem bedeuten: 1 Leermonat, weiteres Auseinanderdriften zwischen § 8/9 und § 5, weiterhin geringeres

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Ab Januar drohen Warnstreiks bei Geld- und Wert!

16. Dezember 2016 | Von
Geld- und Wertdienste: Sicherheit ist mehr wert!

Die Bundestarifkommission der Geld- und Wertbranche hat am 13.12.2016 über das Angebot der Arbeitgeber beraten und einstimmig die Ablehnung des Angebots entschieden. Die Arbeitgeber hatten angeboten, die Löhne in neuen Tarifgruppen je nach Höhe des derzeitigen Lohnes um 2 bis 3 Prozent anzuheben. Zudem boten sie an, eine Regelung zu Risikoabsicherung einzuführen. Doch diese Angebote

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